Archiv der Kategorie: Presse

Artikeln zur lokalen Einführung des Sozialtickets im VRR

Eine Zusammenstellung von Zeitungsartikeln der letzten Tage zu lokalen Debatten über die Einführung des Sozialtickets im VRR.

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WAZ: Prellbock fürs Sozialticket

Die WAZ berichtet am 8. 6. 2011 in ihrem Wirtschaftsteil in einem großen Artikel über den Stand der Diskussion über das Sozialticket im VRR.  Der Autor Kai Wiedermann schreibt in einem Kommentar auf Seite 2 der Zeitung: “Das Sozialticket, das sagt schon der Name, ist eine soziale Leistung. Soziale Leistungen im Öffentlichen Personennahverkehr gibt es viele: das Schüler-Ticket, das Studenten-Ticket, das Bären-Ticket für Senioren. Nicht zu vergessen: Jeder „normale“ Fahrschein, der aus dem Automat kommt, kostet dank Steuergeld weniger als er kosten müsste, betriebswirtschaftlich gesehen.”
Der Artikel und der Kommentar.

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Rheinische Post Moers 31. 5. 2011

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WAZ: DGB kämpft in Bochum weiter fürs Sozialticket

Die WAZ Bochum berichtet über den 4. Ratschlag über ein Sozialticket am 23. Mai in Bochum:  »Bochum. Alle bekamen sie ihr Fett weg: „Ich finde es erbärmlich, dass CDU, SPD und Grüne im VRR wegen persönlicher Eitelkeiten und Taktierereien die Einführung eines Sozialtickets blockieren.“
Michael Hermund, Vorsitzender der DGB Region Ruhr Mark, schlug zu Beginn des vierten Ratschlags zum Sozialticket am Montag im Jahrhunderthaus die Pflöcke ein. Zwar habe die rot-grüne Landesregierung angekündigt, das Sozialticket finanziell zu fördern, doch nach wiederholten Aufschüben „wissen wir, dass lediglich die Einführung von Vierertickets geplant ist, und die verdienen nicht den Namen Sozialticket, zumal sie hoch subventioniert würden. Eine Monatskarte wäre ab sechs Fahrten billiger“.« Der vollständige WAZ-Artikel.

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Schnelle Einführung des Sozialtickets gefordert

Die Rheinische Post schreibt: »Die Initiative für ein Sozialticket in Düsseldorf stellte das Konzept “Aktion Freifahrt” vor und bekräftigte jetzt ihre Forderung, möglichst schnell ein Sozialticket einzuführen: Dies hatte der Verwaltungsrat des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) zum 1. Juni 2011 beschlossen. Das Ticket soll 22,50 Euro kosten. Die Mitglieder der Initiative haben jedoch Zweifel, ob das Ticket tatsächlich zu diesem Datum eingeführt werden wird, da die vergünstigte Fahrkarte aus Landesmitteln finanziert werden soll. Die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes NRW über den Nachtragshaushalt steht aber noch aus.
Den Preis von 22,50 Euro pro Monatsticket bezeichnete Holger Kirchhöfer, Koordinator der Initiative, als “inakzeptabel”.« Der ganze RP-Artikel.

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Das Sozialticket ist beschlossen – aber wann kommt es?

Volker Eckert schreibt in der Westdeutschen Zeitung:  »Befürworter misstrauen der Politik und trommeln erneut für die Einführung. Den angepeilten Preis von 22,50 Euro finden sie aber zu hoch.
Düsseldorf. Der Kampf um ein Sozialticket dauert schon über zehn Jahre, nun sieht es so aus, als seien seine Befürworter endlich am Ziel: Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat für sein Gebiet die Einführung beschlossen, am 1. Juni soll das Ticket kommen. Doch nun wachsen die Zweifel, ob dies auch wirklich umgesetzt wird.
Laut dem SPD-Verkehrsexperten Martin Volkenrath gibt es zurzeit noch Finanzierungslücken. Für das VRR-Gebiet ist mit jährlichen Kosten von 38 Millionen Euro zu rechnen, 30 Millionen sollen vom Land kommen. Zum ganzen WZ-Artikel.

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Initiative fordert die zeitnahe Einführung des Sozialtickets!

Die Initiative für eine Sozialticket in Düsseldorf hat für den 25.2.2011 zu einer Pressekonferenz eingeladen:
»Mit der Mehrheit von CDU und Grünen ist in der Verbandsversammlung des VRR die Einführung eines Sozialtickets zum 1.6.2011 beschlossen worden.
Zur Finanzierung des Tickets sind Landesmittel eingeplant. Ein Landeszuschuss von insgesamt 30 Millionen Euro ist von der Landesregierung vereinbart und gegenüber den Sozialticketinitiativen bekräftigt worden. Die endgültige Entscheidung über den Landeshaushalt wird im Mai erwartet, da noch das Verfassungsgerichtsurteil Ende März zum Nachtragshaushalt abgewartet wird.
Währenddessen häufen sich in den Beratungsstellen für Wohnungs- und Arbeitslose die Fälle, bei denen arme Menschen für „Schwarzfahren“ mit hohen Geld- bzw. Haftstrafen belegt werden.
„Die Situation für die Betroffenen ist weiterhin dramatisch. Der Hartz IV-Satz soll lediglich geringfügig erhöht werden und die Teuerungsrate hat sich auf über zwei Prozent gesteigert. Für viele arme Menschen wird Mobilität zum kaum bezahlbaren Luxusgut“, sagt Holger Kirchhöfer von der Initiative für ein Sozialticket.« Die Einladung im Wortlaut.

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Dortmund: Akoplan zum VRR-Sozialticket

Die Art und Weise, mit der verschiedene Verkehrsunternehmen wie die Rheinbahn, BOGESTRA oder die Dortmunder DSW21 gegen die beabsichtigte Einführung eines Sozialtickets im VRR stänkern, ist unerträglich.
Wenig amüsiert“ ist eine der harmlosesten Formulierungen aus ihrem Munde. Mit gezielter Desinfomation suggerieren sie, dass ein solches Angebot nur über Leistungsreduzierungen, Einsparungen im Personalkostenbereich oder Tarifanhebungen (für normale Kunden) zu stemmen sei. Und versuchen damit, einen Keil zwischen die verschiedenen Kundengruppen bzw. zwischen Kunden auf der einen und Beschäftigten auf der anderen Seite zu treiben. Weiterlesen

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