Zum Zusammenhang zwischen Preis, Nachfrage und durchschnittlichem Pro-Kopf-Umsatz

Eine Handreichung des AKOPLAN – Instituts zur geplanten Einführung des Sozialtickets im VRR
Den Zusammenhang zwischen (Abgabe-) Preis, Nachfrage, Pro-Kopf-Umsatz und möglichem Einnahmenausfall aus der verbundweiten Einführung eines Sozialtickets beleuchtet ein kleines Skript von Akoplan, das dieser Tage vorgelegt wurde. Hintergrund der “Handreichung für Initaitiven” sind die zahllosen kritischen Äußerungen zu den Plänen für ein VRR-Sozialticket, die sich seit Monaten ausschließlich um die Kostenseite drehen. Millionenverluste werden heraufbeschworen. Dies führt auch in der Öffentlichkeit zu einer völlig verzerrten Wahrnehmung, der wir entschieden entgegen treten müssen. Andererseits, so Heiko Holtgrave von Akoplan, “können wir es uns nicht leisten, uns aus der Diskussion um die Kosten völlig herauszuhalten. Das würde unsere Glaubwürdigkeit mindern.” Die wichtigsten Erkenntnisse: Mehr als 10 Prozent der Berechtigten wird das 30-Euro-Ticket nicht erreichen, eher weniger. Und: Die immer wieder wiederholte Behauptung, die Verkehrsunternehmen bzw. Kommunen würden auch nach Abzug der Landeszuschüsse noch auf Mindereinnahmen von 10-11 Mio. € im Jahr 2012 “sitzen bleiben”, hält einer genaueren Überprüfung nicht stand. Zur PDF-Datei: Zum Zusammenhang zwischen Preis, Nachfrage und durchschnittlichem Pro-Kopf-Umsatz und zur Bemessung des möglichen Einnahmenausfalls (Mindereinnahmen)

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